Warum diese Ausbildung mehr ist als das Erlernen schamanischer Techniken
„Schamanismus beginnt nicht mit einer Technik. Schamanismus beginnt in dem Moment, in dem wir wieder lernen, in Beziehung zu treten – mit uns selbst, mit der Natur und mit der geistigen Welt.“
Dieser Satz beschreibt die Essenz meiner Arbeit.
In dieser Ausbildung lernt ihr kraftvolle schamanische Werkzeuge kennen: die Arbeit mit den Elementen, dem Weisheitsrad, den Kuyyas, den heiligen Räumen und den Spirits. Ihr lernt schamanische Heiltechniken kennen, die tief mit der Seele arbeiten und dabei unterstützen können, Blockaden zu lösen, Fremdenergien zu transformieren und alte Verletzungen auf seelischer Ebene zu heilen.
Doch all diese Techniken sind nur ein Teil dessen, was ich vermitteln möchte.
Für mich beginnt Schamanismus dort, wo Technik zu Beziehung wird.
Deshalb verstehe ich diese Ausbildung nicht nur als Wissensvermittlung, sondern als einen Weg der persönlichen Entwicklung, der eigenen Heilung und der bewussten Verbindung mit der geistigen Welt.
Mir geht es nicht darum, dass ihr möglichst viele Techniken erlernt.
Mir geht es darum, dass ihr zu bewussten, verantwortungsvollen und authentischen Heilerinnen und Heilern heranwachst.
Denn für mich entsteht Heilung nicht allein durch eine Technik.
Sie entsteht durch die innere Haltung des Menschen, der sie anwendet.
Die Beziehung ist die eigentliche Medizin
In der schamanischen Tradition arbeiten wir nicht allein.
Wir arbeiten in Co-Kreation mit den Spirits, den Elementen und den Kräften der Natur.
Diese geistigen Kräfte sind keine Werkzeuge, über die wir verfügen können. Sie sind freie Wesenheiten, mit denen wir eine Beziehung eingehen.
Diese Beziehung wächst durch Achtsamkeit, Respekt, Aufrichtigkeit, Hingabe und dadurch, dass wir uns immer wieder bewusst Zeit nehmen, in Verbindung zu gehen.
Die geistige Welt antwortet auf unsere Echtheit. Sie lässt sich nicht erzwingen. Sie öffnet sich dort, wo wir mit offenem Herzen, Demut und der Bereitschaft begegnen, uns selbst immer tiefer kennenzulernen.
Genau darin liegt die eigentliche Medizin des schamanischen Weges.
Deshalb geht es in meiner Ausbildung nicht darum, möglichst schnell möglichst viele Techniken zu sammeln.
Es geht darum, Schritt für Schritt eine lebendige Beziehung zu den Spirits, zu den Elementen, zur Natur und letztlich auch zu euch selbst entstehen zu lassen.
Je tiefer diese Verbindung wird, desto klarer kann Heilenergie fließen – nicht, weil wir etwas kontrollieren, sondern weil wir lernen, in Vertrauen, Demut und echter Zusammenarbeit mit der geistigen Welt zu wirken.
Ein Erinnern an die Verbindung, die in jedem Menschen bereits angelegt ist.
Die eigene Heilung ist Teil der Ausbildung
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Ausbildung ist die persönliche Heilreise.
Wir arbeiten nicht nur mit Techniken.
Wir arbeiten vor allem mit uns selbst.
Das Weisheitsrad, die Arbeit mit den Hütern, den Kuyas, den Elementen und den Spirits dienen nicht nur dazu, später andere Menschen begleiten zu können.
Sie sind zuerst ein Weg nach innen.
Sie helfen uns dabei, unsere eigenen Schattenthemen sichtbar werden zu lassen, alte Verletzungen zu erkennen, Blockaden zu lösen und das, was in uns noch ungeheilt ist, Schritt für Schritt zu transformieren.
Denn wir können andere Menschen immer nur so tief begleiten, wie wir selbst bereit waren zu gehen.
Heilarbeit beginnt deshalb immer bei uns selbst.
Ich glaube nicht daran, dass ein Heiler vollkommen sein muss.
Ich glaube jedoch, dass ein Heiler bereit sein sollte, sich selbst ehrlich zu begegnen, Verantwortung für die eigenen Themen zu übernehmen und den eigenen Heilungsweg niemals zu verlassen.
Je bewusster wir mit unseren Gedanken, Gefühlen, Resonanzen und Mustern umgehen, desto klarer wird unser eigenes Energiefeld.
Aus dieser Klarheit entsteht eine heilsame Präsenz.
Diese innere Entwicklung ist kein Nebenschauplatz der Ausbildung.
Sie ist ihr Fundament.
Schamanisches Bewusstsein
Neben den Techniken vermittle ich ein schamanisches Bewusstsein.
Es geht darum, das Leben mit anderen Augen wahrzunehmen.
Zu erkennen, dass Begegnungen Spiegel sein können.
Dass Herausforderungen Einladungen zum Wachstum sind.
Dass die Natur mit uns spricht.
Dass jedes Element eine eigene Weisheit trägt.
Dass Heilung nicht erst in einer Zeremonie beginnt, sondern mitten im Alltag.
Dieses Bewusstsein wächst durch Achtsamkeit, Gebet, Verbindung, Übung und die Bereitschaft, immer wieder den heiligen Raum zu betreten – äußerlich und innerlich.
Meine Ausbildung ruht auf drei gleichwertigen Säulen:
Erst wenn diese drei Bereiche zusammenkommen, entsteht aus Wissen Weisheit.
Meine Aufgabe als Ausbilderin
Ich kann euch die Techniken zeigen.
Ich kann euch mit den Kräften verbinden, weil ich selbst seit vielen Jahren mit ihnen in Beziehung lebe.
Ich kann eine Brücke sein.
Den Weg der Verbindung geht jedoch jeder Mensch selbst.
Genau darin liegt die Schönheit dieses Weges.
Eine Einladung
Vielleicht ist genau das die wichtigste Erkenntnis dieser Ausbildung:
Ihr lernt hier nicht nur schamanische Techniken.
Ihr weiht euch Schritt für Schritt selbst in einen neuen Weg des Seins ein.
Es ist ein Weg, auf dem Wissen zu Weisheit werden darf, auf dem aus Erfahrungen Erkenntnisse entstehen und auf dem sich nach und nach eine tiefe Beziehung zur geistigen Welt entwickelt.
Jeder Moment, in dem ihr eure Mesa öffnet, eure Kuyas bereist, den heiligen Raum betretet oder euren eigenen Schattenthemen mit Offenheit begegnet, ist bereits Teil eurer Ausbildung.
Nicht erst das nächste Modul.
Nicht erst die nächste Technik.
Sondern jeder einzelne Tag, an dem ihr euch entscheidet, bewusst diesen Weg zu gehen.
Ich freue mich darauf, euch auf diesem Weg begleiten zu dürfen – mit offenem Herzen, Respekt und in tiefer Dankbarkeit für die Weisheit der schamanischen Tradition.
Lass uns zunächst in einem telefonischen Vorgespräch herausfinden und hineinspüren, ob die Verbindung zwischen uns stimmt und ob Du für diese Jahresausbildung geeignet bist.